Seit Jahren gehört der Fachkräftemangel zu den großen Herausforderungen. Vor allem die Bereiche Gesundheit, Pflege, Technik, Naturwissenschaften und Informatik sind schwer betroffen. Den Unternehmen fehlen mehrere hunderttausend Fachkräfte. Kurzfristige Gegenmaßnahmen oder „Schnellschussaktionen“ sind auf Dauer auch nicht erfolgsversprechend. Notwendig sind vielmehr langfristige Strategien, um sich als Arbeitgeber zu positionieren, qualifizierte Mitarbeiter auf das Unternehmen aufmerksam zu machen, zu gewinnen und dauerhaft zu binden.

Das Stichwort heißt positive Arbeitgebermarke bzw. Employer Branding. Während Konzerne und große Unternehmen aufgrund von üppigen Budgets ...

>> Mehr

Der Spanish Business Club Berlin lädt herzlich am 27.3.2015, um 16:15 Uhr zum Vortrag "Eine wirtschaftliche Europäische Union der (sozialen) Gerechtigkeit – geht das?" ein. 

Am 27.März 2015, um 16:15 Uhr

Wo?
WMR Fiedler & Venetis
Rechtsanwaltgesellschaft mbH
Olivaer Platz 17
10707 Berlin

Corporate Social Responsibility (CSR) für Unternehmen unerlässlich?!

Das deutsche Bundesministerium für Arbeit und Soziales wirbt dafür, das Ministerio de Empleo y Seguridad Social español ebenso: die Corporate Social Responsibility (CSR) oder Responsabilidad Social Corporativa (RSC) ist in aller Munde. Für ...

>> Mehr

Die Lebenszufriedenheit der Deutschen hat einen neuen Höchststand erreicht. Wer gesund ist und einen Job hat, ist besonders zufrieden. Das geht aus einer neuen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor.

Nach der Studie ist rund die Hälfte der Deutschen mit ihrem Leben sehr zufrieden. Nur etwa 2 Prozent der Befragten geben eine „geringe Zufriedenheit“ an. Solche Werte gab es bis jetzt  nur während der Zeit der Wiedervereinigung und des New-Economy-Booms zur Jahrtausendwende.

Eine wichtige Rolle für das positive Ergebnis spielt neben der Gesundheit die niedrige Arbeitslosigkeit. Denn Erwerbstätige geben ...

>> Mehr

Viele Zuwanderer sind hochqualifiziert und tragen dazu bei, den Fachkräftemangel in Deutschland einzudämmen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).  

Häufig waren in der Diskussion über Migration aus Südosteuropa in den vergangenen Woche Begriffe wie Armutszuwanderung zu hören. Dabei sprechen die Fakten eine andere Sprache: Berechnungen des IW Köln zeigen, dass sich auch die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien unter dem Strich auszahlt. So besitzen knapp 25 Prozent der erwachsenen Zuwanderer aus diesen Ländern einen akademischen Abschluss; unter den Zuwanderern insgesamt sind es 29 Prozent - in der Gesamtbevölkerung Deutschlands ...

>> Mehr

Die Bestrebungen um eine effektivere Integration ausländischer Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt, scheinen ins Rollen gekommen zu sein. Im vergangenen Jahr sind insgesamt rund 7.500 im Ausland erworbene Berufsabschlüsse anerkannt worden, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag (15.10.2013) mit.

Laut Bundesamt gingen bei den zuständigen Stellen während  2012 insgesamt 10.989 Anerkennungsanträge ein. 522 Anträge wurden negativ beschieden. Für 3.009 Anträge war Ende 2012 noch keine Entscheidung gefallen. Damit ist zumindest die Mehrheit der fast 11.000 Anträge zugelassen worden.

Gesundheitsberufe liegen vorne
Die mit Abstand meisten ...

>> Mehr

Während sich Deutschland aufgrund vergangener Arbeitsmarktreformen derzeit über sinkende Arbeitslosenzahlen freuen kann und über Fachkräfte- und Auszubildendenmangel klagt, steigen insbesondere in Südeuropa die Arbeitslosenzahlen an. Vor allem der Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit ist außerhalb Deutschlands eine besorgniserregende Entwicklung.

Gut ausgebildete Jugendliche finden in ihren Heimatländern keine Arbeit und sehen damit auch keine Zukunft. Nicht zuletzt aufgrund von der Politik aufgelegter Programme ist Deutschland zu einem attraktiven Arbeitsmarkt für gut ausgebildete ausländische Arbeitnehmer geworden. Es ist abzusehen, dass die Zahl der EU-Bürger, die in Deutschland ...

>> Mehr